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Informationen

Seit 2008 liegen in Eschweiler Stolpersteine. Diese Gedenksteine, verlegt im Straßenpflaster vor den letzten frei gewählten Wohnungen von Opfern des Nationalsozialismus, sind Teil des größten dezentralen Kunstwerks der Welt, geschaffen von dem Künstler Gunter Demnig und vielen hundert Menschen, die in Arbeitskreisen, Vereinen oder als Schulklassen die Geschichte dieser Opfer erforschen. In Eschweiler ist dies die städtische Arbeitsgemeinschaft "Stolpersteine gegen das Vergessen".

Im Frühjahr 2009 starb Helmuth Kaleß, der zuvor in dieser Arbeitsgemeinschaft gemeinsam mit Pfarrer Wolfgang Theiler nach Spuren der Verfolgten und Ermordeten gesucht hatte. Seine Aufgabe zu übernehmen war für mich auch eine Möglichkeit, "Danke" zu sagen für alles, was Helmuth Kaleß nicht nur in diesem Gremium bewegt und geleistet hat.

Seitdem versuche ich, den Lebensspuren besonders der jüdischen Eschweiler Bürger nachzugehen, wenn möglich über die Daten hinaus, die notwendig sind, um Stolpersteine zu verlegen. Diese Internetseite soll den Nachkommen der Eschweiler Juden und allen interessierten Menschen die Ergebnisse meiner Suche öffentlich zugänglich machen.

Friedhelm Ebbecke-Bückendorf

 


Meine Arbeit zum Thema "Eschweiler Juden" und damit auch diese Internetseite wäre nicht möglich ohne die vielen Menschen, die mich bei der Recherche unterstützen. Vor allem Wolfgang Theiler und dem Arbeitskreis Familienforschung des Eschweiler Geschichtsvereins mit Claudia Niederhäuser an der Spitze bin ich zu Dank verpflichtet.

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