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Hommel, Elise geb. Levenbach

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Die Geburtsurkunde von Elisa Hommel aus dem Jahr 1864, auf der auch ihr Tod am 24. August 1942 im KZ Theresienstadt vermerkt ist.

 

Hommel, Elise, geb. Levenbach

 

erstellt von Friedhelm Ebbecke-Bückendorf               Zuletzt aktualisiert: 17.07.2014

Familienname

Hommel

Vorname

Elise (Geburtsurkunde: Elisa)

Geburtsname

Levenbach

Geburtsdatum

10.09.1864 [G-W 1864-28]

Geburtsort

Weisweiler

Familienstand

Verwitwet (Heirat mit Nathan Hommel 17.08.1893 [H-W 1893-06])

Mutter

Helena Levenbach geb. Levy *21.02.1824 Weisweiler, Y nach 1892

Vater

Salomon Levenbach *09.12.1821 [G-W 1821-30], Y 11.01.1892 [T-W 1892-02]

Geschwister

Gudula * und Y 1857

Judula Fromm-Levenbach * 26.05.1858, Y 1904 Lendersdorf [Geschichtswerkstatt]

Bertha Leyens-Levenbach *12.08.1859 (heiratete 15.06.1891 David Leyens, starb 19.07.1940 in Weisweiler [T-W 1940-14])

Rosalia *1860, Y 1861

Joseph * 13.12.1865, Y ?

Sara (Klara) Leyens-Levenbach *12.12.1868 [G-W 1868-41]. Y 11.02.1944 Auschwitz. [Yad Vashem/ Gedenkbuch]. Sara wurde Klara genannt [Verschollenheitsurkunde]. Heiratete 15.06.1891 Hermann, den Bruder von David Leyens, (Doppelhochzeit).

Ehepartner

Nathan Hommel, *19.07.1865 Gersfeld, Y 1919 [Website Geni]

Kinder

Greta Wolff-Hommel, 1894 - 1966 [Geni]

Philipp Hommel, Fabrikant, verh. mit Bertha Levy, 1897-1962 [Geni]

Weitere Verwandte

Ein Enkel (Gerhard genannt Jerry Hommel, einziger Sohn von Berta Levy-Hommel und Philipp Hommel) lebte in den USA, ein Neffe (Erich Leyens, 1898 - 2001) in New York und Konstanz.

 

David Leyens (Verwalter der Weisweiler Synagoge) war ihr Schwager.

 

Ihre Cousine Sara/Klara Leyens geb. Levy, *08.11.1869 Weisweiler, Y15.05.1944 Auschwitz (Tochter eines Bruders ihrer Mutter, bitte nicht verwechseln mit ihrer Schwester Sara/Klara Leyens geb. Levenbach) war ebenfalls in Theresienstadt, siehe Datenblatt Leyens-Levy Klara.

Beruf

Kauffrau

Letzte Adressen

Weisweiler (1929 nicht verzeichnet);

Stolberg (noch kein Beleg);

13.02.1934: Aachen, Dr.-Hahn-Str. 21;

16.09.1934: Aachen, Isr. Altenheim Horst-Wesselstr. 87 (heute Kalverbenden),

1935 in Stolberg, Bierweiderstraße 15, und mit einem Ladengeschäft am Steinweg. [Adressbuch Kreis Aachen-Land]

Deportation etc.

Transport No.VII/2 , Zug Da 71 von Aachen nach Theresienstadt Ghetto am 25/07/1942

Häftlingsnummer während des Transports: 68

Todesdatum

24.09.1942 [laut Bundesarchiv], richtig ist aber

24.08.1942 um 17.10 Uhr [Totenschein Theresienstadt, Randnotiz (Korrektur) auf Heiratsurkunde]

Todesort / Ursache

Theresienstadt, Todesursache angeblich Herzschwäche und Darmkatarrh.

Sonstiges

Verwandtschaftsverhältnis zur Weisweiler Familie Levenbach, die 1936 in die USA emigrierte, muss noch geklärt werden. (Bruder Josef?).

Elise Hommel war bei ihrer Deportation „krank und blind“ [Erich Leyens: Die fremden Jahre, S.52]. Sie wurde 77 Jahre alt.

Stolperstein?

Nicht geplant



Elise Hommel im Kapitel "Geschichten"

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